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Wie gehts?

Wie geht’s? Diese Frage stellen wir oft ganz unbedacht. Doch nicht allen fällt eine Antwort leicht: Wann geht es uns gut, und ab wann geraten wir aus dem Gleichgewicht? Was sind die äußeren Ursachen für innere Krisen? Die Ausstellung verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse zu mentaler Gesundheit mit den Perspektiven von Menschen, die über ihren ganz persönlichen Umgang mit psychischen Herausforderungen sprechen.

Das vielschichtige Thema wird in einer atmosphärisch einladenden Inszenierung in mehreren Teilbereichen erfahrbar gemacht. Mit künstlerischen, medialen, interaktiven, sensorischen und spielerischen Zugängen lädt die Ausstellung insbesondere junge Menschen dazu ein, sich vertieft mit einem Thema auseinanderzusetzen, das uns alle betrifft – und nimmt damit die Frage „Wie geht’s?“ wirklich ernst.

Die Gestaltung und die interaktiven Stationen wurden in Zusammenarbeit mit dem Pädagogik-Team des DHMD, und einem eigens für die Ausstellung gegründeten Beirat, individuell und niedrigschwellig konzipiert. Die Ausstellung ist barrierearm bis barrierefrei mit einem Fokus auf größtmöglich nachhaltigen Materialeinsatz gestaltet.

Kund*in: Deutsches Hygiene-Museum Dresden
Ort: Dresden
Kategorie: Sonderausstellung
Leistungsphase 1-7 HOAS
Gesamtfläche: 860 qm
Laufzeit: 07.03.2026 – 04.07.2026

Team
Kooperation Raumgestaltung: Rebecca Wenzel
Ausstellungsgrafik: studio other types
Kuration: Clarissa Lütz, Rebekka Rinner
Projektassistenz: Thi Ngy Nguyen
Mitarbeit Ausführungsplanung: Henk Müller, Sarah Pryzbilla

Umsetzung
Textildesign (Kissen): Anne Reiter
Taktile ELemente: werk5
Rauminszenierung: GLÜCK
Raumausstattung: Bisch-Chandaroff
Druckproduktion: Pigmentpol

Foto:
Amac Garbe
Anja Schneider

studio für Raumstrategien und
Szenografie
flex – Beckmann und Nikoleit GbR
Hamburg