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Löbau – Wie geht’s?

Im Rahmen des Outreach-Programms „Museum unterwegs“ des Deutschen Hygienemuseums Dresden wurde die interaktive Schaufenster-Installation „Löbau – Wie geht’s“ gestaltet. Diese lädt die Menschen in Löbau dazu ein, ein Stimmungsbarometer mit Leben zu füllen: Mit dem eigenen Smartphone können sie anonym ihre aktuelle Stimmung preisgeben. Die Antworten werden direkt auf einem Monitor sichtbar. Auf der Rückseite besteht die Möglichkeit eine analoge, vertiefende Umfrage auszufüllen.

Das mobile, modulare Gestaltungselement ist für wechselnde Schaufenster konzipiert, und wechselt alle drei Wochen an einen neuen Standort der Löbauer Innenstadt. Das leichte Stecksystem ermöglicht einen einfachen, werkzeuglosen Auf- und Abbau durch zwei Personen. Eine einladende Gestaltung mit frischen, leuchtenden Farben sorgt für hohe Aufmerksamkeit und Wiedererkennung, unterstützt durch den Einsatz der CI-Farben der Aktion „Löbau wie geht’s“. Grafische Elemente wie Smileys mit unterschiedlichen Emotionen erscheinen als Print und digital auf einem Monitor, wobei sich Formen und Optik aus der verwendeten Schrift ableiten.

Kund*in: Deutsches Hygienemuseum Dresden, Museum unterwegs (Kooperation Haus Schminke)
Projektleiterin: Jacqueline Seidel
Ort: Löbau, Sachsen
Jahr: 2025 / 2026
Raumgestaltung mit Rebecca Wenzel
Grafik: studio other types
Programmierung: Joscha Brüning
Bau: Tillmann Nörskau
Schrift: Harber von Benoît Bodhuin
Foto © DHMD

studio für Raumstrategien und
Szenografie
flex – Beckmann und Nikoleit GbR
Hamburg